Werner Küspert
Henning Sieverts
geboren am 6.März 1966 in Berlin spielt seit seinem fünften Lebensjahr Cello 1977-84: Stipendiat am Berliner Konservatorium; Unterricht in Cello und Klavier 1983 und 1984 jeweils 1.Preis beim Wettbewerb „Schüler komponieren“ seit 1983 Selbststudium am Kontrabass und E-Bass 1985-90: Studium der Journalistik an der Deutschen Journalistenschule und an der Ludwig-Maximians-Universität in München 1990: Verleihung des Musikförderpreises der Landeshauptstadt München 1991: Sieger beim Jazz-Wettbewerb der „International Society of Bassists“ 1994: Verleihung des Staatlichen Förderpreises für junge Künstler des Freistaats Bayern seit 2003 Moderation von Jazzsendungen beim Bayerischen Rundfunk (siehe unter „Radio“) 2007: Gewinn des Neuen Deutschen Jazzpreises und des Solistenpreises des Neuen Deutschen Jazzpreises (in Mannheim) 2010: Gewinn des ersten „Echo Jazz“ als bester Bassist für die CD „Blackbird“ (siehe unter „Diskographie“) seit 2011 Dozent für Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule München, darüber hinaus zahlreiche Kompositions- und Bass-Workshops an den Hochschulen von Luzern, Bern, Würzburg, Linz und Nürnberg 2013: Uraufführung der Suite „musica flora“ durch das Lucerne Jazz Orchestra 2014: Künstlerischer Leiter beim „Tonspuren“-Festival im Kloster Irsee, mehrere Uraufführungen, u.a. von der Suite „Hexacor“ für Streichorchester und Jazz-Doppelquartett (erschienen 2014 als Doppel-CD) 2015: Artist in Residence an den Musikhochschulen von Nürnberg und Bern, künstlerischer Leiter der „Round Midnight“-Konzerte in der Stadtkirche Darmstadt 2016: Verleihung des Neuen Deutschen Jazzpreises Konzerte in aller Welt: Ägypten, Albanien, Australien, Belgien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Dänemark, Ekuador, Frankreich, Griechenland, Holland, Indonesien, Irland, Italien, Kolumbien, Kroatien, Libanon, Liechtenstein, Luxemburg, Libyen, Madagaskar, Malaysia, Mazedonien, Mexiko, Montenegro, Mozambique, Myanmar, Namibia, Nicaragua, Österreich, Peru, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Thailand, Tschechien, Ukraine, Ungarn, USA, Venezuela, Vietnam, Weißrussland und Zimbabwe. über 120 CD-Produktionen, darunter 14 unter eigenem Namen.
www.wernerkuespert.de
Werner Küspert
geboren am 6.März 1966 in Berlin spielt seit seinem fünften Lebensjahr Cello 1977-84: Stipendiat am Berliner Konservatorium; Unterricht in Cello und Klavier 1983 und 1984 jeweils 1.Preis beim Wettbewerb „Schüler komponieren“ seit 1983 Selbststudium am Kontrabass und E-Bass 1985-90: Studium der Journalistik an der Deutschen Journalistenschule und an der Ludwig-Maximians- Universität in München 1990: Verleihung des Musikförderpreises der Landeshauptstadt München 1991: Sieger beim Jazz-Wettbewerb der „International Society of Bassists“ 1994: Verleihung des Staatlichen Förderpreises für junge Künstler des Freistaats Bayern seit 2003 Moderation von Jazzsendungen beim Bayerischen Rundfunk (siehe unter „Radio“) 2007: Gewinn des Neuen Deutschen Jazzpreises und des Solistenpreises des Neuen Deutschen Jazzpreises (in Mannheim) 2010: Gewinn des ersten „Echo Jazz“ als bester Bassist für die CD „Blackbird“ (siehe unter „Diskographie“) seit 2011 Dozent für Jazz-Kontrabass an der Musikhochschule München, darüber hinaus zahlreiche Kompositions- und Bass-Workshops an den Hochschulen von Luzern, Bern, Würzburg, Linz und Nürnberg 2013: Uraufführung der Suite „musica flora“ durch das Lucerne Jazz Orchestra 2014: Künstlerischer Leiter beim „Tonspuren“- Festival im Kloster Irsee, mehrere Uraufführungen, u.a. von der Suite „Hexacor“ für Streichorchester und Jazz-Doppelquartett (erschienen 2014 als Doppel- CD) 2015: Artist in Residence an den Musikhochschulen von Nürnberg und Bern, künstlerischer Leiter der „Round Midnight“-Konzerte in der Stadtkirche Darmstadt 2016: Verleihung des Neuen Deutschen Jazzpreises Konzerte in aller Welt: Ägypten, Albanien, Australien, Belgien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Dänemark, Ekuador, Frankreich, Griechenland, Holland, Indonesien, Irland, Italien, Kolumbien, Kroatien, Libanon, Liechtenstein, Luxemburg, Libyen, Madagaskar, Malaysia, Mazedonien, Mexiko, Montenegro, Mozambique, Myanmar, Namibia, Nicaragua, Österreich, Peru, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Thailand, Tschechien, Ukraine, Ungarn, USA, Venezuela, Vietnam, Weißrussland und Zimbabwe. über 120 CD-Produktionen, darunter 14 unter eigenem Namen.
Henning Sieverts